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Sofortimplantation und Sofortbelastung – Zahnarzt und Implantate

Den niedergelassenen Zahnärzten werden klare Vorgaben für eine moderne Implantologie und Prothetik abverlangt. Kurze Behandlungszeiten, minimal-invasive, für den Patienten schonende Eingriffe, erstklassige Ästhetik und nicht zuletzt die Bezahlbarkeit der Gesamtbehandlung. Wesentliches Kriterium für kurze Behandlungszeiten ist die Möglichkeit der Sofortbelastung .

Unter bestimmten Voraussetzungen gelingt dieses:

–         Periost schonendes, minimal-invasives Implantieren (mimi)

–         Eine Primärstabilität von mind. 40 Newtonzentimeter beim Eindrehen durch die Condos Technik

–         Die Verblockung von mind. 2 bis 3 festen Pfeilern

–         Eine ausreichende Anzahl von Pfeilern

–         Compliance des Patienten


Entweder belastet man sofort, indem man innerhalb des ersten bis 14.Tages post minimal-invasiver Mimi-Operation die Prothetik verblockt, definitiv oder gesichert provisorisch einsetzt oder erst nach dem 60. Tag anfängt, die Prothetik anzufertigen.

Ohne teure Extrasets und Zubehör kann man selbst bei periimplantären Knochendichten von D3 oder D4 allein mit den Champions Implantaten selbst auf D2 verdichten, bis man eben mind. Das für eine ausreichende Primärstabilität nötige Drehmoment von 40 Ncm erreicht. Sollte man bereits, wie im Unterkiefer in den allermeisten Fällen, mit einem 3,5 D Champions Implantat die 40 Ncm erreichen, so macht es keinen medizinischen Sinn, dieses durch ein größer dimensioniertes Implantat zu ersetzen.

Erst wenn das 3,5 D Champions Implantat nicht die erforderlichen 40 Ncm Eindrehkraft erreicht, dreht man es wieder heraus und inseriert an derselben Stelle das 4,5 D bzw. gar das 5,5 D Implantat. Mit der neuen Drehmomentratsche kann man während der Insertion exakt die Kraft ablesen, mit der das Implantat inseriert wird. Auch bei schmalen Kieferkämmen von 2,5 mm Querschnitt ist man mit der Condus Technik in der Lage, ein Implantat von 3 bzw. 3,5 mm Durchmesser inserieren zu können. Mit der Kondensation durch Insertion kann man aus einem schmalen Kiefer während des Implantierens einen stabilen, ausreichend breiten Kieferknochen kondensieren bzw. spreaden.


Auch 12 Jahre post OP konnte belegt werden, das kein Gewindeanteil durch Knochenresorptionen freigelegt wurde, sondern der komplette Gewindeteil des Implantats mit stabilem, ernährten Knochen vollends umgeben ist. Einfach vollbluten lassen, ist das Beste, was man machen kann und deckt sich mit weltweit aktuellen Studienergebnissen. Mit Hilfe der fakultativ einsetzbaren Prep-Caps aus Zirkon kann man innerhalb weniger Tage auch bei Sofortimplantaten eine langzeitgesicherte, vorhersehbare Ästhetik erzielen. Die Abheilung des Weichgewebes ist um Zirkonaufbauten herum einfach phantastisch.

Die Anwendung von Mimi und Condos ist nicht unbedingt einfacher als das klassische Implantologie Verfahren (KIV), spart jedoch eine Menge Zeit, Ärger, Nachbesserungen und Komplikationen. Ein Abheilen der Extraktionswunden in mehreren Monaten und Einheilen der zu inserierenden Implantate ebenfalls über mehrere Monate ist nach klinischen und röntgenologischen Ergebnissen der vergangenen Jahre nicht mehr nötig. Eine schnelle, für den Patienten unblutige Operation, Schmerz- und Komplikationsarmut, auch bezahlbare Prothetik- und Divergenz-Ausgleichskomponenten und definitive Versorgung innerhalb von 2 Wochen, führte zu einem erdrutschartigen Erfolg dieses Systems innerhalb der Implantologieszene.

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