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Probleme mit dem richtigen Biss – Kiefergelenksprobleme und ihre Ursachen

Lübeck / Bad Schwartau  –  Probleme mit dem Kiefergelenk ?

 

Biss und Fehlbiss ( Kiefergelenk ) in Zusammenhang  mit  Rücken- und Wirbelsäulenbeschwerden

 

Ein präventives und therapeutisches Konzept bei Problemen des Kiefergelenkes – Symptome und Diagnose

Erkrankungen des Bewegungssystems sind im Begriff, Platz Eins in Häufigkeit und Krankheitskosten zu erobern. Gleichzeitig wird die natürliche

Und unproblematische Entwicklung der Kiefer- und Zahnstellung zur Ausnahmeerscheinung und Kieferkorrekturen gehören beim Heranwachsenden fast schon zur Selbstverständlichkeit.

Es drängt sich die Frage auf, ob möglicherweise ein Zusammenhang zwischen Bissfunktion und Bewegungssystem im Ganzen besteht.

Meine Antwort:

Fehlfunktionen des Kieferbereiches sind sehr eng mit denen des Bewegungssystems verwoben, sie bedingen einander.  Biss und Fehlbiss wirken sich  gesetzmäßig über endlose Muskelketten auf das Bewegungssystem aus. Zähne, Kiefer, Kiefergelenke, Kau- und mimische Muskulatur sind untrennbarer Bestandteil unseres  komplexen Bewegungssystems.

Aus pragmatischen und auch rechtlichen Gründen, mag es sinnvoll erscheinen, dass Zahnärzte ihre diagnostischen und therapeutischen Bemühungen am Kiefergelenk enden lassen. Aus biologischer Sicht jedoch nicht! Besonders Zahnersatz ist hier eine schwerwiegende Veränderung im Gleichgewicht.

 So ist  jeder Eingriff in die Okklusion (Biss)  zugleich ein Eingriff von übergeordneter Bedeutung. Um derartige Zusammenhänge nachzuvollziehen, ist es notwendig, das „Ursache – Wirkungs-Denken“ zu überwinden und vernetztes Denken zu praktizieren.

Funktionsstörungen des Kauorgans treten naturgemäß fast immer mit anderen Pathologien wie haltungsbedingten Rückenschmerzen, Bandscheibenerkrankungen, Tinnitus, Schiefhals, Rückenproblemen, Kopfschmerzerkrankungen aller Art gemeinsam auf. Kieferfehlfunktionen sind nicht isoliert. Sie haben eine Art Vorreiterrolle für funktionelle Störungen des Bewegungssystems. Nicht immer ist das Kauorgan dominant im Geschehen der Fehlfunktion, jedoch sehr häufig. Einfache Tests können Klarheit schaffen. ( Siehe auch DIR – System ) und Informationen über Implantate.

Was ist zu tun?

Mundfunktionen wie Schlucken, Kauen und Atmen sind komplexe Abläufe und können vielfältig gestört sein.

Von großer Bedeutung aber ist die Lagebeziehung zwischen Ober- und Unterkiefer. Sicher  reproduzierbare Ergebnisse in der Registrierung der Unterkieferposition sind unverzichtbare Voraussetzung nicht nur für restaurative zahnärztliche Behandlungen, sondern auch für Diagnostik und Therapie von Bissstörungen.  Hierin besteht eine der größten Herausforderungen der zahnärztlichen Kunst.

Die Kaumuskulatur ist in der Lage, den Unterkiefer mit Kräften von  mehreren hundert Kilopont gegen den Oberkiefer zu pressen oder zu reiben. Das kann nicht folgenlos bleiben.  

Um Schäden an Zähnen und Zahnersatz zu vermeiden fertigen Zahnärzte häufig sogenannte Aufbissschienen an, die das Aufeinanderreiben und Pressen der Zähne unterbinden sollen.

Die unterschiedlichsten Bissschienenkonzepte aber haben alle einen Nachteil gemeinsam: Keine Schiene kann nach erfolgreicher (Schmerz-) Therapie ersatzlos gestrichen werden, da die okklusale Pathologie unter der Schiene nicht beeinflusst wird – jedenfalls nicht zum Vorteil.  Hier schliesst sich der Bogen zur Funktionskieferorthopädie, die zur Korrektur funktioneller Störungen gute Dienste leistet.  Dem wird die Bionatortherapie  nach Balters meines Erachtens nach am besten gerecht.

 

Im Unterschied zu Aufbissschienen aller Art, die ja primär über Biss  Einfluss nehmen, wirken Aktivatoren wie der Bionator und seine Modifikationen darüber hinaus fördernd auf das okklusale Umfeld wie auf das neuromuskuläre System, Kau und mimische Muskulatur,  Lymphabfluss, Durchblutung, Haltung. Der Bionator „stört“ gleichsam die Funktionstörungen, die Ursache für Zahnfehlstellung, Kieferdeformierung und Fehlbiss sind. Erstaunlicherweise sind auf diesem Wege gut voraussagbar stabile Bisslageverbesserungen bis ins höhere Lebensalter möglich. Es lassen sich spätere Bissrestaurationen in ihrem Umfang dadurch deutlich reduzieren.

 

 

Vor der Behandlung             Nach der Behandlung

(4 Jahre später)

Funktionsstörungen des Kauorgans zeichnen sich meist schon sehr früh ab.  Als deren Folge treten Kiefer- und Zahnstellungsanomalien auf, die folgerichtig keine eigenständige Pathologie darstellen, sondern immer Ergebnis der Fehlfunktionen sind. Daher ist es auch ratsam, primär die funktionelle Störung hinter der Kieferanomalie zu betrachten und zu behandeln und nicht deren Ergebnis – die Zahnfehlstellung. Man kann dann  feststellen, dass die Zahn- und Kieferanomalie  Folge von Fehlfunktionen ist und zurückgeht.

Auch der so weitverbreitete Platzmangel ist keineswegs ein Problem, das mit der Zange gelöst werden sollte.  Funktion prägt Struktur – und umgekehrt!  Daher ist das vordergründige mechanische Ausrichten der Zähne ohne Korrektur der dahinter steckenden  Fehlfunktionen nicht sehr vielversprechend.  Insbesondere dann nicht, wenn sie mit invasiven und teilweise irreversiblen Techniken wie Zahnentfernungen, Nackenzügen

Und anderen Verschnürungen herbeigeführt werden, die lediglich eine Pathologieverschiebung in eine andere Region des Bewegungssystems bewirken.

Der optimale Behandlungsbeginn liegt bei Jugendlichen in der Regel im Alter zwischen sieben und neun Jahren, im Einzelfall jedoch auch deutlich früher.  Und – wenn der rechte Zeitpunkt verpasst wurde – muss eben im fortgeschrittenen Lebensalter behandelt werden, sobald Leidensdruck da ist.

Zusammenfassend sei gesagt: der Biss ist bei haltungsbedingten Beschwerden aller Art immer mit im Spiel!  Folglich muss eine fachgerechte Behandlung des Bewegungssystems von einer systemisch orientierten Funktionsanalyse des Kieferbereiches begleitet sein, wenn sie nachhaltig sein soll. Der Kiefer- Gesichtsbereich ist ein Regulationszentrum mit höchster Priorität.  Er beherbergt alle Sinnesorgane in engeren und weiteren Sinne, wie das bekannte Schema nach Panfield  (1) anschaulich zeigt. Die eigene Wahrnehmung ist nirgends im Organismus so intensiv wie hier.

Integrative Therapien zielen auf die Überwindung neuromuskulärer Fehlbalancen ab.  D.h., weder der Behandler noch das Behandlungsgerät – welcher Art auch immer – überwindet die regulatorische Blockade, sondern allein das regulatorische Potential des Patienten über verbesserte Selbstwahrnehmung – bewusst oder unbewusst.

Das ist auch der Grund dafür, dass die so erzielten Behandlungsergebnisse meist nachhaltig stabil und Rückfälle eher selten sind.

Biss-Probleme und Knirscher-Prophylaxe ist also auch Rücken-Vorsorge und Bandscheibenprophylaxe.

Der Weg dahin führt über die Entspannung der endlosen Muskelketten des Körpers, indem die Impulszahl durch das Nervensystem deutlich reduziert werden kann.  Rückenleiden allein über den Rücken behandeln zu wollen führt in der Regel nur zu bescheidenen und vorübergehenden Ergebnissen.

Fachübergreifende Zusammenarbeit der Disziplinen und systemische Sicht der Zusammenhänge führen weiter.


Homunkulus Bionatorschiene

 

Zahnarztpraxis der Arbeitsgemeinschaft bezahlbarer Zahnersatz  ( AgbZ )

 

– Zahnarzt für Implantate und Behandlung von Zahnarztangst –

– ganzheitliche Zahmedizin – Bissanalyse / Kiefergelenksprobleme – Laserbehandlung

– Migräne – Tinnitus – unerklärliche Zahnschmerzen – Zahnfleischbluten – Angst vor dem Zahnarzt ( Dentalphobie )

 

Weitere Infos : Kiefergelenksprobleme – Diagnose – Aufbissschienen – Knirscherschiene

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