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Erdölmultis zeigten Zähne „Made in Lübeck“: Implantate zu erstaunlichen Preisen ab 999.- EUR Eigenanteil.

Erdölmultis zeigten Zähne „Made in Lübeck“:   
Implantate zu erstaunlichen Preisen ab 999.- EUR Eigenanteil.


Warum Zahnersatz aus Billiglohnländern importieren, wenn man auch hochwertigen Zahnersatz aus Deutschland in alle Welt exportieren kann? Das Beispiel eines zahntechnischen Labors aus der Hansestadt Lübeck zeigt, dass man mit antizyklischem Handeln und der richtigen Strategie durchaus bestehen kann. So hat das Zahnzentrum Lübeck (ZZL), ein Dentallabor am Kohlmarkt, das in Lübeck  für 84 engagierte Zahnarztpraxen in ganz Deutschland arbeitet.

Neben Zahnschmerzen vor der Behandlung haben die Patienten auch Bauchschmerzen, wenn Sie die Rechnung für Implantate oder Zahnbehandlung erhalten. Deshalb wurde vor fünf Jahren die AgbZ ( Arbeitsgemeinschaft bezahlbarer Zahnersatz gegründet ). Ein Zusammenschluss von Zahnärzten , Labors und der Dentalindustrie, die über Preisvergleiche einen hervorragenden Service ermöglichen.


Nach ersten hochpreisigen zahntechnischen Implantatarbeiten für England, Irland und Portugal beliefert das Labor sogar einen Zahnarztkunden im Königreich Bahrain am persischen Golf, denn statt Billigzähnen aus Fernost ist im Erdölkönigreich Bahrain neuerdings High-Tech „Made in Lübeck“ gefragt.


Diese erste Arbeit aus Nahost war ein Patient mit siebzehn Implantaten. Die Produktionskosten für die Prothetik, rund 15.000 Euro, ließen  die 15 Mitarbeiter des ZZL und deren Chef strahlend lächeln. Innerhalb der letzten  Jahre hat sich die Zahl der gelernten Kräfte im Zahnzentrum von 7 auf 22  mehr als verdoppelt.

Wie gefragt preiswerter Zahnersatz aus Lübeck auch in anderen Teilen der Welt ist, lassen 500.000  monatliche Besuche  auf die Internetseiten des Unternehmens und der Partner erahnen.


Das Zahnzentrum hat sich bereits seit der Eröffnung im März 2001 auf Privatleistungen wie Implantatkonstruktionen, Galvanotechnik, Vollkeramik und individuelle Totalprothetik – also die eher hochpreisige und hochwertige Zahntechnik, spezialisiert. Erfahrene Zahntechnikermeister, ein gut geschultes Team zusammen mit leistungsstarken, gut ausgebildeten Zahnärzten und Kieferchirurgen machen den entscheidenden Unterschied zur einfachen Kassenprothese.


Die Patienten profitieren von einer auf Grund der hochwertigen Ausführung und der verwendeten Materialien verlängerte Garantiezeit von drei bis fünf Jahren Jahren. Hinzu kommen für den Patienten interessante Finanzierungsmodelle für Zahnersatz, etwa mit Z-Easy. Ohne finanzielle Bedenken kann sich so auch der Kassenpatient zusammen mit seinem Zahnarzt und Chirurg die komfortable und ästhetisch perfekte Lösung aussuchen. Das dem ZZL angeschlossene Informationszentrum für Zahnersatz und ein digitales Farbstudio runden das Leistungsspektrum ab und unterstützen den Patienten auf hohem technischen Niveau bei der Erfüllung seines Traums von schönen Zähnen.


Es besteht weiter eine Kooperation mit mehreren Anbietern für Zahnersatz aus dem Ausland. Hier hat der Patient die Qual der Wahl und kann so für einfache Ausführungen wie Kronen, Brücken und Teleskopprothesen bis zu 60% einsparen.


So viel Initiative und Unternehmergeist bleiben nicht lange verborgen, wozu auch der Laborinhaber seinen Teil beiträgt, frei nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“. Immer wieder berichten die Medien z.B. über die Wahl des ZZL zu einem Top-Gründer des Jahres 2004 im Handwerk, über die Wahl zum Sieger “ Exporterfolge 2005 “ der Handwerkskammer und 2008 über den Gewinn des begehrten Marketing Award für herausragende Leistungen in der Werbung.


Geschäftsführer Heino Merten (53), seit 35 Jahren Zahntechniker in Lübeck, sieht den sich verändernden „Zahn der Zeit“ sehr gelassen. „Jeder möchte schöne Zähne. Mit unserer Ausbildung, dem High-Tech-Standort Deutschland, dem deutschen Medizinproduktegesetz, der verlängerten Garantiezeit, erstklassigen Materialien und viel Zeit und Service für den Kunden Patient, also einem ganzen Bündel von Qualitätskriterien, nehmen wir Zahnis in Deutschland weltweit eine Spitzenposition ein.“


„Leider werde man durch die verfehlte Gesundheitspolitik sozial schwache Menschen in Zukunft an Zahnlücken, Klammerprothesen oder Stahlkronen erkennen können“, führt Merten weiter aus. Wir steuern mit bezahlbarem Zahnersatz dagegen.

Transparenz und mehr Wettbewerb wird von Seiten der Zahnärzte und des Lübecker Labors seit langer Zeit eingefordert.


So sind etwa schon seit dem 1. Januar 2004 für den Patienten verborgen hochwertige Leistungen der Krankenkassen aus dem Leistungskatalog für Kassenpatienten gestrichen worden. Etwa Vollverblendungen aus Kunststoff oder Keramik (im sichtbaren Bereich nur noch vestibulär verblendet, im Seitenzahnbereich massiv aus Stahl), Geschiebe, Riegel, Anker sowie Stege als hochwertige Halteelemente. Freiendbrücken zum Ersatz eines endständigen fehlenden Zahns muss der Patient seitdem selbst zahlen.

Ab Januar 2004 kann der Patient seinen neuen Festzuschuss auch für eine Luxusleistung, wie Implantate verwenden. Die Kassen werden seiner Einschätzung nach ab diesem Zeitpunkt ohnehin kein Interesse mehr daran haben, Billigpreise für ihre Patienten zu verhandeln, denn mit dem „neuen“ System ( Seehofer 1997 ) leisten die Kassen immer den gleichen Zuschuss, egal, was der Patient ausgeben wolle oder müsse. Die Qual der Wahl habe der Patient, allerdings ohne zu wissen, welche unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten es gibt, geschweige denn, auf welche Qualitätskriterien oder Inhaltsstoffe zu achten ist.


Seit dem 1.1.2005 gibt es von der Kasse nur noch einen Festzuschuss zum Zahnersatz. Welche Lösung der Patient wählt, bleibt ihm überlassen. Implantate sind allerdings teuer und nicht von Jedem finanzierbar.


Es gebe aber auch den anderen, den aufgeklärten Patienten. „Weitaus mehr Patienten, als man annimmt, sind erstens bereit, für brilliante Ästhetik auch mehr zu zahlen, und zweitens finanziell in der Lage dazu“, so Merten.

Dass man im ZZL überhaupt Kontakte nach ganz Europa und darüber hinaus habe, sei allerdings keinesfalls selbstverständlich, sondern Ergebnis harter Arbeit. Erste und wichtigste Voraussetzung seien fundierte Sprachkenntnisse. „Englisch sprechen mittlerweile die meisten Deutschen, jedenfalls genug, um im Urlaub zurecht zu kommen. Aber fragen Sie doch mal, was Gerüstanprobe , Knochenaufbau oder Kostenvoranschlag auf Englisch heißt“, erläutert Merten.


Um eine Firma zum  Erfolg zu führen, sind  Investitionen in vielerlei Hinsicht, nicht nur in dieTechnik – nötig, denn neben der sprachlicher Ebene müsse man ebenso in der Lage sein, visuell, etwa mit Mitteln der Digitalfotografie, kommunizieren zu können. Aber was nützen Bilddaten in Lübeck dem Kunden in Bahrein, man müsse also auch etwas über digitale Bildbearbeitung und digitale Kommunikation lernen. Nur dank massiver Fortbildung  und vor allem Fach- und Business-Englisch  ist das Team der Zahnzentrum Lübeck GmbH heute in der Lage, die Export- und Importschiene selbst zu führen. Trotz aller bisherigen Erfahrungen mit europäischen Kunden sei aber selbst für sein Labor der Kontakt zum orientalischen Kulturkreis etwas Besonderes und auch für die Mitarbeiter des ZZL der Bahrein-Auftrag ein Highlight im stressigen Laboralltag.


Mit seinem zusammen geschweißten Team im Labor und  seiner innovativen und antizyklischen Partnern in den Zahnarzt- und kieferchirurgischen Praxen  in Deutschland sieht Merten der Zukunft gelassen entgegen. Als  Mitglied der Lübecker Kaufmannschaft wird er wohl mit seinem selbstbewussten Team aus erfahrenen Spezialisten direkt im Herzen der Hansestadt Lübeck auch in Zukunft „Lust auf schöne Zähne“ machen.


Der Slogan 2010:

 

Preiswert zum strahlenden Lächeln

 

 

Zahnzentrum Lübeck GmbH

Breite Strasse 95/97

23552 Lübeck

 

Tel: 0451 7907041

E-Mail: info@zz-l.de

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