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Artikel-Schlagworte: „Keramikimplantate“

Sofort belastbare Implantate / Keramikimplantate in Lübeck – Bad Schwartau

 

 

Implantate und Sofortversorgung – Sofortbelastung  (Titan oder Keramik) in Lübeck – Bad Schwartau

 

Ein Vergleich traditioneller Implantation versus Sofortversorgung in der Zahnarztpraxis von Dr. Gerstenberg in Lübeck – Bad Schwartau.

Die Sofortversorgung von Patienten mit Implantaten und Zähnen in einem Termin soll hier dem herkömmlichen mehrphasigen Implantatkonzept gegenübergestellt werden.

Herkömmliche Terminfolge bei Versorgung eines zahnlosen Oberkiefers mit acht Implantaten

(eine Augmentation – Knochenaufbau ) ist nicht mit geplant):

 

1. Erstdiagnostik und Beratung  – ca 45 Min.

2. ggf. Abformung und FAL   – ca 60Min.

3. CT/DVT

4. Simplantplanung mit Bestellung der Surgiguide    via Internet    ca. 60 Min.

 

5. Setzen der Implantate mit Surgiguide unter Anästhesie nach Schnittführung crestal und Nahtverschluss, provisorische Versorgung mit vorhandner Totalprothese  – ca 240 Min.

6. nach Osseointegration Freilegung, Gingivaformer, Umarbeiten der Interimsprothetik  -ca 90 min.

7.Abformung mit Abformpfosten, FAL/FTL, erneut Gingivaformer. Laboranaloge ins Labor geben      – ca 90 Min.

8. Gerüsteinprobe/ ggf. Remontage  viel Schraubarbeit bei 8 Implantaten   – ca 90 Min.

9. Eingliederung der Abutments und des Zahnersatzes  ca 90 Min.

Es sind also mindestens 9 Termine notwendig und es dauert bis zu 6 Monate, ehe der Patient ein   Ergebnis zu sehen bekommt!

 

 

Grob gerechnet ist der Vorgang unter 12 Stunden Behandlungszeit nicht zu realisieren. Ganz davon abgesehen, dass eine Vielzahl von teuren Implantatteilen notwendig wird:

–       das Implantat an sich

–       Einmalbohrer

–       Verschlussschraube

–       Healingabutment

–       Abfompfosten

–       Laboranalog

–       Abutment

–       Laborschraube

–       Goldschraube

 

Davon abgesehen, dass hier Implantatteile von mehr als 8000€ realistisch sind, wird der Heilungsverlauf durch häufiges Teilewechseln ständig gestört. Zudem entsteht unweigerlich ein Spalt zwischen Implantat und Abutment mit den bekannten Konsequenzen. Darüber hinaus muss sich die Vielzahl an Terminen und die lange Behandlungszeit auf die Gesamtkosten negativ auswirken.

Fassen wir zusammen:

Im Idealfall 9 Termine für den Patienten., plus 1 virtueller Behandlungstermin (Simplantplanung und Surgigide bestellen).

 

-macht ca. 12 Stunden für den Zahnarzt, und 11 Stunden für den Patienten. Liegt die Stundenkalkulation der  Praxis beispielsweise bei realistischen 400€, stellt sich die Kalkulation wie folgt dar:

 

Im Idealfall schlägt die Behandlung incl. Implantate, Zahnersatz und Kieferchirurgie hier mit 18.700€ zu Buche!

 

Einmal angenommen, Implantieren und Versorgen wären minimalinvasiv (inzisionsfrei) an einem Tage zu realisieren. Der Patient hätte (fast) keine Schmerzen, brauchte kein Antibiotikum, hätte keine Schwellung und könnte am Folgetag wieder seinem Tagesgeschäft bzw. seiner Arbeit nachgehen. Was würde das für alle Beteiligten bedeuten?

Derzeit werden in Deutschland ca. 1.500.000 Implantate gesetzt.

Vorausgesetzt das oben beschriebene Prozedere wäre denkbar,  könnte sich die Zahl der potentiellen Patienten leicht verdoppeln oder verdreifachen. Die Hemmschwelle durch zeitliche und finanzielle Erwägungen würde sich dramatisch reduzieren. Implantologie wäre jetzt nicht mehr nur für eine kleine Klientel der besserbetuchten und leidensfähigeren Patienten interessant.

Vergleichsweise wird nun der oben beschriebene Fall  nach dem Konzept „Feste Zähne am selben Tag“ beschrieben. Es sind SMP- Implantate aus Zirkondioxid vorgesehen:

 

  1. Erstkontakt und Beratung   ca.45  Min.
  2. ggf. Abformung und FAL/FTL, Erstellung einer Scanprothese auf Grundlage der vorhandenen Prothese (unterfüttert) , direkt anschließend CT/DVT       ca. 90 Min.
  3. virtuelle Implantation mit Simplant – Bestellung der Surgigide via Internet, Zahn- bzw. Gingivagetragen.

ca. 60 Min

  1. Surgigide- geführte inzisionsfreie Implantation von acht einteiligen Implantaten.

Ob Titanimplantate oder hochwertige    Zirkonkeramkimplantate zur Anwendung kommen, ist nach meiner Erfahrung nicht erfolgsentscheidend und soll hier nicht näher differenziert werden! Um eine möglichst hohe Primärstabilität zu erzielen, erfolgt die Aufbereitung des Kiefers im Sinne einer Knochenerweiterung. Es wird zumindest im weniger dichten Knochen lediglich eine Pilotbohrung erfolgen, die die Lage des Implantates vorgibt. Ansonsten wird das Implantat selbstschneidend in situm gebracht.

Die angestrebte Primärstabilität sollte über 40 und unter 70Ncm liegen, um eine Sofortversorgung zu gewährleisten.

 

Das Provisorium wird in derselben Sitzung gefertigt und eingesetzt. Dafür stehen grundsätzlich 3 Wege zur Verfügung:

–       mittels eines Formteils nach vorausgegangenem Wax-up.

–       nach Abformung Fertigung eines Labor-PV im CAD/CAM- Verfahren oder in herkömmlicher anagoger Technik,

–       oder intraoraler Scan mit anschliessender CAD/CAM- Fertigung.

 

ca. 240 Min.

Abgesehen von der Nachsorge ist die Behandlung am OP-Termin vorläufig abgeschlossen. Der Patient verlässt die Praxis mit hochwertigen Langzeitprovisorien.

Je nach Qualität des Provisoriums kann die endgültige Versorgung mit Kronen/Brücken zwischen 10 Wochen und 24 Wochen post OP erfolgen. Die Provisorien sollten keine Reizung der Gingiva darstellen und ihr maximal tangential anliegen.

 

5. Nach Osseointegration wird genauso verfahren, als hätten wir es mit präparierten natürlichen Zähnen zu tun. Zum Glück braucht man sich über pulpitische Komplikationen keine Sorgen zu machen. Bedingt durch die OP-Schablone wird eine nachträgliche Parallelisierung weitgehend vermieden. Ungeachtet dessen sind die Implantate mit groben Diamantschleifern unter guter Wasserkühlung problemlos nachzupräparieren.

Also ggf. Nachpräparation, ggf. Gestaltung des Emergenzprofils analog Implantatfreilegung. Dies kann bei Keramikimplantaten einfach mittels Elektrotom erfolgen. Bei Titanimplantaten braucht man dazu einen LASER!    ca. 90 Min.

  1. Eingliederung des definitiven Zahnersatzes. Als  Nightgard wird in der Regel ein Front-jig gefertigt, der das Bruxen verhindert.

 

ca 60 Min.

 

Im Idealfall ist schlägt die Behandlung mit lediglich 10.300€ zu Buche!


Die gesparte Zeit bringt Nutzen für Patient und Praxis gleichermaßen.

 

Welche Vorteile hat also dieses Konzept

1.für den Patienten:

-Die Ästhetik ist sofort wiederhergestellt.

-Schwellung, Blutung, Schmerz halten sich in Grenzen, da in der Regel inzisionsfrei implantiert wird.

– die Behandlungskosten sinken.

2.Vorteile für den Behandler:

-die Teilevielfalt entfällt. Es wird nur das Implantat  als Fremdteil benötigt.

-die Implantate werden genauso abgeformt wie präparierte natürliche Zähne

– Trotz oder gerade wegen der benötigten Highech wird festsitzender Zahnersatz durch Implantate für eine größere Zahl von Patienten interessant und erschwinglich. Auch das minimalinvasive Vorgehen senkt die Schwellenangst und nicht zuletzt die Aussicht auf Sofortversorgung und die unverzügliche ästhetische Wiederherstellung. Die Chirurgie und deren Umsätze bleiben in der Praxis!

Das lästige Hin- und Her- Überweisen und die damit verbundenen Kommunikationskonflikte entfallen.

Erinnern wir uns: bis zu 1000€ pro Implantat sind bei mehrteiligen Implantaten „durchlaufender Posten“ und werden von uns an die Implantathersteller weitergereicht. In unserem speziellen Fall also 8000€! Dagegen liegen die reinen Implantatkosten im Falle der Sofortversorgung nur bei 1600€, wenn einmal üppig gerechnet der Preis für ein Implantat 250€ nicht übersteigt. Da das lästige Schrauben entfällt, rücken Keramikimplantate als „Einteiler“ für eine Vielzahl von Patienten und Zahnärzten aus biologischen aber auch aus ästhetischen Erwägungen  immer mehr in den Vordergrund.

 

Weitere Infos:

 

Zahnzentrum Lübeck GmbH

Breite Strasse 95/97
23552 Lübeck

Tel: 0451 7907041

E-Mail: info@zz-l.de
Internet: www.denti-bon.de

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